16. November 2025 – Öffentlicher Rundgang
Im Rahmen des circa 90-minütigen Rundgangs steht die Geschichte der Heilerziehungsanstalt Kalmenhof, insbesondere während der Zeit des Nationalsozialismus, im Fokus.
Im Rahmen des circa 90-minütigen Rundgangs steht die Geschichte der Heilerziehungsanstalt Kalmenhof, insbesondere während der Zeit des Nationalsozialismus, im Fokus.
Der Gedenk- und Lernort Kalmenhof in Idstein bietet für Gruppen aller Art geführte Rundgänge oder Workshops an.
Ein neues Werk beleuchtet ein dunkles Kapitel der Medizin nach 1945: Medikamentenversuche an Kindern in der Landeskinderheilstätte Mammolshöhe bei Königstein im Taunus.
Eine Kooperationsveranstaltung des Gedenk- und Lernorts Kalmenhof und der Vitos Teilhabe.
Die Konzeption des Gedenk- und Lernortes Kalmenhof schreitet kontinuierlich voran. Zur Unterstützung der Entwicklung konstituierte sich am 30. Januar 2025 der Fachbeirat Gedenk- und Lernort Kalmenhof.
Am 29. Januar 2025 verabschiedete der Deutsche Bundestag einen Antrag, der ausdrücklich feststellt, “dass die Opfer der NS-„Euthanasie“ und die Opfer von Zwangssterilisation als Verfolgte des NS-Regimes anzuerkennen sind“.
Am 16. Dezember 2024 wurde die Neuauflage der Ausstellung „Der Kalmenhof damals und heute“ im Foyer der Vitos Teilhabe in Idstein eröffnet!
Am 2. Dezember 1943, kam Nikolaus Christmann zusammen mit 29 weiteren Kindern aus der „Rheinischen Landesklinik für Jugendpsychiatrie Bonn“ mit einem Sammeltransport nach Idstein auf den Kalmenhof.
Christoph Schneider berichtet in seinem gerade erschienenen Buch über die Geschichte der Heilerziehungsanstalt Kalmenhof und die Auseinandersetzung nach 1945.
Die Schülerinnen und Schüler aus der Wöhlerschule in Frankfurt am Main beschäftigten sich dabei intensiv mit den Lebensgeschichten von insgesamt sechs Personen. Das Kunstwerk wurde Ende Mai in Idstein enthüllt.